Weltweit einmalig | Schnell und valide |
Transparent – auch als kostenlose Mobile-Version verfügbar

Moderne Kostenrechnung in Situationen ohne Kosten-Bestandsdaten wie z.B. Daten aus SAP©

Die Anforderungen in einem agilen Umfeld an schnelle, valide und transparente Kosten berechnen zu kommen werden immer größer. Jeder benötigt „mal schnell“ eine Kostenaussage mit höchstmöglicher Genauigkeit, verhandlungssicher aufbereitet, jederzeit nachvollziehbar, transparent und verfolgbar. Dass bei diesen Anforderungen eine Excel-basierte Kalkulation an ihre Grenzen stößt, ist bereits vielen klar oder wird einigen in naher Zukunft noch klarer werden. Wer heute von Kalkulation spricht, meint sehr häufig die Herstellkostenberechnung, also die Bewertung von Material- und Prozesskosten für die Produktion und Herstellung eines Produktes. Die Kosten für die Forschung und Entwicklung der Hard- und/oder Software, die Kosten von Prototypen oder gar die Kosten der späteren Nutzungskosten (LCC) rücken dabei überhaupt (noch) nicht in den Fokus.

Professionelle Softwarewerkzeuge unterstützen bei der Zuschlagskalkulation, sind unabdingbar bei Benchmark Analysen, helfen Kostenstrukturen darzustellen und sind in der Lage jeweils die Ergebnisse in den geforderten Formaten zu erzeugen. Sehr häufig endet allerdings die Kostenrechnung bei den Herstellkosten. Vor allem für Einkauf, Vertrieb und Projektmanagement stellt sich die Frage, Preise berechnen zu können und nicht nur Kosten. Dazu werden neben den Herstellkosten der Gemeinkostenzuschlag des jeweiligen Unternehmens benötigt. Die Gemeinkosten setzen sich in der Regel aus den Zuschlägen für Material, Entwicklung, Vertrieb und Administration zusammen. Auf Grundlage der Zuschlagskalkulation werden die Gemeinkosten dann mehrstufig beaufschlagt.

Hierzu gibt es bis dato nur den umständlichen Weg über einen Betriebsabrechnungsbogen oder für interne Zwecke das Controlling zu Rate zu ziehen. Für externe Benchmarkanalysen    ist die interne Controllingabteilung gänzlich ungeeignet. Um einen Betriebsabrechnungsbogen vollständig zu befüllen bedarf es einer Vielzahl von Informationen. Dazu müssen alle Kostenträger nach einem festgelegten Schlüssel auf Kostenstellen verteilt werden. Da jedes Unternehmen hierbei verschiedene Schlüssel anwendet und die tatsächlich anfallenden Kosten für Außenstehende nicht transparent sind, ist es kaum möglich über diesen Weg einen Benchmark zu erhalten. Die o.g. Bereiche Einkauf, Vertrieb und Projektmanagement haben das Bedürfnis über eine schnelle Gemeinkostenanalyse die Zuschlagskalkulation der angebotenen Produkte und Projekte zu vervollständigen und damit eine genaue Preiskalkulation oder einen Preisvergleich zu erstellen.

Aktuell gibt es einen weltweit einmaligen Ansatz, der den Gemeinkostenzuschlag von Unternehmen aufgrund von wenigen unternehmensspezifischen Parametern über ein mathematisches Modell herleitet. Die 4cost GmbH in Berlin hat dazu ein Gemeinkostenanalysetool entwickelt. Dieses ist seit ca. 9 Jahren im produktiven Einsatz. Die im Hintergrund laufende Mathematik ist aus 1000en von Analysen über eine Vielzahl von Benchmark validiert und kalibriert worden und das weltweit.

Damit gelingt es speziell Einkaufs- und Vertriebsabteilungen schnell die nötige Transparenz für Preise zu schaffen und umgekehrt auf mögliche Kosten zu reflektieren. Besondere Beachtung sollten alle Beteiligten bei der Kostenrechnung auf die Mehrfachbeaufschlagung durch Lieferketten (multiple supply-chain) legen. Bereits bei einer zweistufigen Zulieferkette und fertigungstypischen Unternehmen können sich die Herstellkosten um den Faktor 1,7 bis 2 erhöhen und dadurch den Preis signifikant erhöhen. Diese Lösung ist neuerdings auch als Lösung für mobile Endgeräte verfügbar. Der Einstieg in die Welt der Gemeinkosten und damit der Preisberechnung auf Grundlage der Kostenrechnung (Herstellkosten) wird sogar noch über eine Freeware Version des Software Tools möglich gemacht.


Freeware vs. Pro-Version

Freeware

  • Nur Produzenten bewertbar
  • Limitierte Eingabe (nur Hauptparameter)
  • Kurze Reports
  • Keine Projekte speicherbar
  • Unbegrenzt nutzbar

Pro-Version

  • Bewertung von Produzenten & Dienstleistern
  • Fein granulierte Unternehmensparameter (11 für Produzenten bzw. 8 für Dienstleister)
  • Detailliertes Reporting
  • Beliebig viele Szenarien speicherbar
  • Nur 199,- € (netto) pro Monat

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